Sommersegelcamp 2018 – Ein Bericht von Tristan

Am ersten Ferientag, als Elias, Finn, Jayden und ich am Fähranleger angekommen waren, war noch kein Fährmann da. Nach etwa 15 Minuten kam Nuria dazu und ein Boot kam zu uns, um uns auf die Insel zu bringen. Drüben angekommen warteten wir auf Conni und Inge, die uns aufschließen mussten. Als erstes mussten wir noch ein Zelt aufbauen (das andere wurde schon am Abend davor aufgebaut). Dann haben wir die Boote aufgebaut und sind rausgefahren.

Weil es nicht besonders viel Wind gab, haben wir keine Trapezwesten angezogen. Zu Beginn waren wir ungefähr zwei Stunden lang auf dem Wasser. Auf den Segelbooten hatten alle Teams sehr viel Spaß. Danach sind wir wieder zurückgefahren und haben eine Mittagspause gemacht. Nach der Mittagspause haben wir eine Steuermannbesprechung gemacht. Anschließend sind wir wieder rausgefahren. Am Ende des Tages haben wir zu Abend gegessen (es gab Kartoffelsalat, Nudelsalat und Würstchen). Später haben wir Harry Potter II geguckt. Schließlich sind wir zu unseren Zelten gegangen und haben uns schlafen gelegt.

Am nächsten Morgen haben wir gefrühstückt und uns fertig gemacht.
Zum Segeln mussten wir diesmal die Trapezwesten anziehen, weil es an diesem Tag so windig war. Daher mussten diejenigen, die an der Fock-Schot waren, ins Trapez. Nach einer Weile sind wir wieder rein gefahren. Eine Stunde später sind wir erneut rausgefahren. Dabei haben wir „Kreuzen“ geübt, was riesigen Spaß gemacht hat. Um 16 Uhr mussten wir leider schon zurückfahren, weil Jayden und ich noch zu einer Ab¬schiedsfeier mussten. Finn und Nuria sind nach uns noch einmal rausgefahren.

Insgesamt waren es zwei sehr schöne Tage im Segelcamp auf Lindwerder, an denen wir viel Neues gelernt haben.

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